Eine Woche Ferienkirche mit viel Gefühl... - Bericht der Kinder
Viele sehr gut besuchte Programmpunkte rund um unsere Gefühle - und natürlich die Liebe...

Wir fühlen... #aus Liebe
Rund um die Gefühle drehte sich die Woche des ökumenischen Teams der Ferienkirche in diesem Jahr, zu dem wieder viele Kinder, Familien, und Interessierte aus den Gemeinden gekommen waren.
Ob zum abendlichen Sandmännchen, wo sich der lustige Vogel Charlie, die Geschwister Max und Lucy und Kasper und seine Freunde auch mit den Gefühlen beschäftigten, zum Kinderprogramm jeden Vormittag, zu den beiden Gottesdiensten zu Beginn und zum Ende, oder zu weiteren Programmpunkten wie dem Familienbasteln, dem bunten Abend oder der Ferienkirche-Olympiade...
Ob zum abendlichen Sandmännchen, wo sich der lustige Vogel Charlie, die Geschwister Max und Lucy und Kasper und seine Freunde auch mit den Gefühlen beschäftigten, zum Kinderprogramm jeden Vormittag, zu den beiden Gottesdiensten zu Beginn und zum Ende, oder zu weiteren Programmpunkten wie dem Familienbasteln, dem bunten Abend oder der Ferienkirche-Olympiade...
Hier der Bericht über das Programm, der von den Kindern während des Programms geschrieben wurde:
Das Programm der Ferienkirche ging immer morgens um 10 Uhr los. Dort wurde, nachdem wir einige Lieder gesungen haben und jeden Tag einen weiteren Teil der Geschichte von Josef und seinen Brüdern gehört haben, zu unserem Thema „Wir fühlen… #aus Liebe“, bei dem es jeden Tag um ein anderes Gefühl ging, passend etwas gebastelt.
Am Montag haben wir Namensschilder gemacht. Außerdem fand am Montagnachmittag auch das Familienbasteln statt. Dort haben wir aus Kleister, Papierstücken und einem Luftballon eine Papierlaterne gebastelt.
Am Dienstagmorgen haben wir uns in Gruppen eingeteilt und an verschiedenen Stationen gearbeitet. Passend zum Thema Glück haben wir zusammen an einem großen Seidentuch gemalt, bei dem jeder ein Stück gestalten durfte. Außerdem haben wir uns überlegt, „Wann bin ich glücklich“ und „Wie kann ich andere glücklich machen“. Auf dem Spielplatz haben wir ein Spiel gespielt, bei dem einer die Augen zu machen und der andere ihn führen musste. Am Mittwoch war unser Thema Wut, deshalb stellten wir Wut-Knete her. Dafür braucht man Speisestärke, Haarspülung und, wenn sie noch eine Farbe haben sollte, Lebensmittelfarbe. Dann haben wir noch weitere Wege gelernt, wie man Wut verarbeiten kann. Wir haben ein Blatt Papier zerknüllt, sind darauf gesprungen und haben es dann über dem Mülleimer zerrissen. Dann haben wir noch in den Sand geboxt. Am Donnerstag haben wir zum Thema Trauer Grabkerzen gestaltet, und Blumen und Blätter gesammelt und diese dann auf ein Blatt gedruckt.
Am Freitag war der letzte Tag, deshalb haben wir dort den Gottesdienst vorbereitet.
Außerdem gab es von Montag- bis Donnerstagabend immer das Sandmännchen, bei dem wir Geschichten von den Geschwistern Max und Lucy, dem Vogel Charlie oder Kasper und seinen Freunden gehört haben. Am Montag und Mittwoch gab es danach noch Tanz und Ballspiele. Am Donnerstag sollte eigentlich Stockbrot gegrillt werden, doch wegen des schlechten Wetters haben die Eltern ein Buffet vorbereitet, und es gab Würstchen, Popcorn und Zuckerwatte. Am Freitagnachmittag wurde dann das Programm mit der Olympiade abgeschlossen, bei der wir Spiele gegeneinander/miteinander gespielt haben.
Am Montag haben wir Namensschilder gemacht. Außerdem fand am Montagnachmittag auch das Familienbasteln statt. Dort haben wir aus Kleister, Papierstücken und einem Luftballon eine Papierlaterne gebastelt.
Am Dienstagmorgen haben wir uns in Gruppen eingeteilt und an verschiedenen Stationen gearbeitet. Passend zum Thema Glück haben wir zusammen an einem großen Seidentuch gemalt, bei dem jeder ein Stück gestalten durfte. Außerdem haben wir uns überlegt, „Wann bin ich glücklich“ und „Wie kann ich andere glücklich machen“. Auf dem Spielplatz haben wir ein Spiel gespielt, bei dem einer die Augen zu machen und der andere ihn führen musste. Am Mittwoch war unser Thema Wut, deshalb stellten wir Wut-Knete her. Dafür braucht man Speisestärke, Haarspülung und, wenn sie noch eine Farbe haben sollte, Lebensmittelfarbe. Dann haben wir noch weitere Wege gelernt, wie man Wut verarbeiten kann. Wir haben ein Blatt Papier zerknüllt, sind darauf gesprungen und haben es dann über dem Mülleimer zerrissen. Dann haben wir noch in den Sand geboxt. Am Donnerstag haben wir zum Thema Trauer Grabkerzen gestaltet, und Blumen und Blätter gesammelt und diese dann auf ein Blatt gedruckt.
Am Freitag war der letzte Tag, deshalb haben wir dort den Gottesdienst vorbereitet.
Außerdem gab es von Montag- bis Donnerstagabend immer das Sandmännchen, bei dem wir Geschichten von den Geschwistern Max und Lucy, dem Vogel Charlie oder Kasper und seinen Freunden gehört haben. Am Montag und Mittwoch gab es danach noch Tanz und Ballspiele. Am Donnerstag sollte eigentlich Stockbrot gegrillt werden, doch wegen des schlechten Wetters haben die Eltern ein Buffet vorbereitet, und es gab Würstchen, Popcorn und Zuckerwatte. Am Freitagnachmittag wurde dann das Programm mit der Olympiade abgeschlossen, bei der wir Spiele gegeneinander/miteinander gespielt haben.
Herzlichen Dank an alle, Kinder, Eltern, Teamer, Posaunenchor und weitere Unterstützer!
