Singt dem Herrn ein neues Lied - musikalischer Abschlussgottesdienst der Visitationswoche

- 24.10.2025 - 

Eine spannende Woche fand ihren krönenden Abschluss.

Quelle: M. Waldenburger - eingebettet von www.ev-fahrenbach.de

Viel haben wir erlebt, viele Menschen  kennen gelernt und unbekannte Orte entdeckt. Die Visitationswoche war für alle Beteiligten eine spannende Angelegenheit.
 
Der Abschlussgottesdienst stand ganz im Zeichen der Chöre. 
 

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Aus allen Gemeinden des Kooperationsraumes, gaben sich Kirchen- und Posaunenchöre ein Stelldichein. 
 

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Auch unsere Pfarrpersonen waren vollzählig anwesend. Welch ein Luxus, gleich vier Leute im Talar und eine Diakonin in Zivil im Altarraum herumwuseln zu sehen. 
 

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Genau dieses Thema griffen zwei der Herumwuseler (Pfarrerin Esther Fauß, und Pfarrer Michael Roth-Landzettel) in Ihrer Predigt auf: Wie wird sich Kirche künftig entwickeln?
 

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Mein Dorf, mein Kirchturm, mein(e) Pfarrer(in)? Kann das so bleiben? Ist es überhaupt noch so? Und wenn nicht, wie sieht es dann aus? Wie sollte es aussehen?
 

Quelle: Anja Wieder - eingebettet von www.ev-fahrenbach.de

 
Natürlich konnte diese Frage im Gottesdienst nicht final geklärt werden. 
 
Also wandten wir uns einem erfreulicheren Thema zu: 
Den Ehrungen der langjährigen Chormitglieder. Zu diesem Zweck ist Bezirkskantorin Isabelle Richter extra aus Mosbach in den Odenwald gekommen. 
 

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Ich bin zutiefst beeindruckt, dass es Menschen gibt, die Ihrem Chor teilweise seit über 45 Jahren treu sind. 
 

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Als dann alle Chöre zusammen das Abschlussstück sangen und spielten, hatte wohl nicht nur ich Gänsehaut. So ein tolles Gefühl, in einer Kirche zu sitzen, die erstens so voll ist und in der zweitens so begeistert gesungen wird.
 
Da Essen bekanntermaßen Leib und Seele zusammen hält, ging es im Anschluss an diesen außergewöhnlichen Gottesdienst, rüber ins Gemeindehaus zum Sektempfang.
 
Vorher war allerdings im Stau stehen angesagt. Vor der Kirche gab es viele Hände zu schütteln, das kann schon mal ein bisschen länger dauern.
 

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Die Geduld hat sich aber gelohnt. Das Gemeindeteam hat sich mal wieder selbst übertroffen, mit Sekt und jeder Menge leckerem Fingerfood. Habe ich schon erwähnt, dass wir in Zukunft gerne öfter zu Euch kommen? 
 

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Wer kann da schon widerstehen?
 

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Offensichtlich nicht all zu viele, denn das Gemeindehaus war so brechend voll, dass es fast unmöglich war, ein gescheites Foto zu machen. 
 

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Die schon bekannten Herzen aus dem Eröffnungsgottesdienst hatten heute ihren  besonderen Auftritt: Bewusst nicht nach Gemeinden sortiert, bildeten alle gemeinsam EIN großes Herz. 
 
Was für ein wunderschönes, starkes Zeichen und die perfekte Zusammenfassung unserer Woche: Alle Talente, Begabungen und Stärken unserer Gemeinden, bilden zusammen EIN großes Ganzes.
 
Eure Melly