Zeichen setzen
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#nie wieder ist jetzt!
In Zeiten, in denen wieder Mächte stark werden, die unser Land in die schlimmste Lage der letzten hundert Jahre gebracht und abgrundtief menschenverachtend agiert haben, ist es Zeit, aufzustehen.
Das haben am 9. November diesen Jahres viele Menschen Waldbrunns miteinander gemacht, initiiert von den Kirchen und unterstützt von der politischen Gemeinde und Parteien.

Hass, Hetze und Fake-News sind gefährlich für unsere Gesellschaft, werden aber ganz bewusst und gezielt verbreitet, um Parteien im extremistischen Spektrum stark zu machen.
Die historischen Folgen aus der Zeit, wo das schon einmal passierte, tragen wir noch heute - und daran, und das erlebte Leid jüdischer Mitbürger im dritten Reich erinnerte die Aktion. Es wurden auch die Namen der neun jüdischen Menschen aus Waldbrunn genannt, die ihr Leben in Konzentrationslagern, vor allem Gurs und Auschwitz verloren haben.
Die Mahnung war deutlich spürbar, und die Betroffenheit - aber auch der Ernst, der gerade von den jüngeren Beteiligten sehr deutlich formuliert wurde, da die Bedrohung durch Parteien wie die AfD wächst, die schon jetzt erkennen lässt, was mit ihr zu erwarten wäre.
Dagegen setzte die Veranstaltung ein ganz klares Zeichen, und gleichzeitig ganz bewusst für ein gutes, freies Miteinander, das die Menschenwürde und die Grundrechte aller Menschen achtet.
Die historischen Folgen aus der Zeit, wo das schon einmal passierte, tragen wir noch heute - und daran, und das erlebte Leid jüdischer Mitbürger im dritten Reich erinnerte die Aktion. Es wurden auch die Namen der neun jüdischen Menschen aus Waldbrunn genannt, die ihr Leben in Konzentrationslagern, vor allem Gurs und Auschwitz verloren haben.
Die Mahnung war deutlich spürbar, und die Betroffenheit - aber auch der Ernst, der gerade von den jüngeren Beteiligten sehr deutlich formuliert wurde, da die Bedrohung durch Parteien wie die AfD wächst, die schon jetzt erkennen lässt, was mit ihr zu erwarten wäre.
Dagegen setzte die Veranstaltung ein ganz klares Zeichen, und gleichzeitig ganz bewusst für ein gutes, freies Miteinander, das die Menschenwürde und die Grundrechte aller Menschen achtet.
Wir danken allen, die mit ihren Beiträgen, durch ihre Mitwirkung und durch ihr Kommen hier ganz eindeutig zeigten: #nie wieder ist JETZT!

